Anekdoten

No. 1. Ein Kunstkenner mäkelt an Eberhard Ludwigs Schloss

Aus den bescheidenen Planungen Jenischs wurde ein eindrucksvolles Schloss. Johann Friedrich von Uffenbach, ein Frankfurter Patrizier und bekannter Kunstsachverständiger, besuchte die Anlage 1712. Er hielt sie für zu „weitläuffig und zu magnifique absonderlich vor einem herzog, in dem (weil) kein König considerabler anfangen kann.“ Dazu mäkelte er, das Schloss sei ohne „Regularität von außen und innen und sonder alle Architektur“.

(zitiert nach: Werner Fleischhauer: Barock im Herzogtum Württemberg, 2. Auflage, Stuttgart 1981, Seiten 163 und 8).

 

 

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Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook